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Wechseljahre ehrlich

Zum Mitnehmen

Der Zettel, den ich mir gewünscht hätte

Zwölf Anzeichen der Perimenopause und drei Fragen, die du mit zur Ärztin nehmen kannst.

Mit 41 habe ich mein erstes Kind bekommen. Mit 47 saß ich bei meiner Frauenärztin und habe zum ersten Mal das Wort Perimenopause gehört.

Dazwischen lagen Jahre, in denen ich gemerkt habe, dass etwas anders ist. Der Schlaf. Die Stimmung. Der Bauch, der geblieben ist. Die Gereiztheit, die aus dem Nichts kam. Ich habe das alles einzeln betrachtet und einzeln erklärt — mit Stress, mit dem Alter, mit zu wenig Disziplin.

Dass diese Dinge zusammengehören könnten, kam mir nicht in den Sinn. Es hat mir auch niemand gesagt.

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Auf dem Zettel stehen zwölf Anzeichen, die in den Jahren vor der Menopause häufig auftreten. Nicht als Test und nicht als Diagnose, sondern als Übersicht: Das kann dazugehören. Du bildest dir das nicht ein.

Und dazu drei Fragen, die du mitnehmen kannst. Ich bin beim ersten Mal ohne Notizen zur Ärztin gegangen, habe „ich schlafe schlecht" gesagt und es dabei belassen. Beim zweiten Mal hatte ich etwas aufgeschrieben. Das war ein völlig anderes Gespräch.

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Ich bin Jane, 47, mitten drin. Ich bin keine Ärztin, und dieser Zettel ersetzt keine ärztliche Beratung.

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